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  • Queens Of The Stone Age | Queens Of The Stone Age 09.07.2007 | QOTSA Live Pics soweit das Auge reicht
    Queens Of The Stone Age 2007
    Wir haben für Euch einen Haufen neuer Live Pics der Stone Agers der Shows in Berlin, Scheeßel und Köln von der Visions zur Verfügung gestellt.
    Vielen Dank an den Visions-Fotografen Jens Oellermann.
  • Queens Of The Stone Age | Queens Of The Stone Age 08.07.2007 | Queens Of The Stone Age am 04.07. in Berlin - Der Tourreport
    Queens Of The Stone Age 2007
    Wie auf der Internetseite der Band bekannt gegeben, hatten wir an jenem 4. Juli etwas ganz Besonderes, oder eben auch nicht, zu feiern. QUEENS OF THE STONE AGE gaben sich am amerikanischen Unabhängigkeitstag die Ehre in der ausverkauften Columbiahalle. Und für alle, die nicht schnell genug am Ticketschalter waren bzw. die Flugkosten sparen wollten, wurde das Spektakel weltweit live im Internet übertragen.
    Vor zwei Monaten durfte ich schon dem Club-Gig im Columbiaclub beiwohnen. Eine dermaßen laute Angelegenheit, dass weder Gesang, noch die musikalische Leistung an den Instrumenten merklich Eindruck hinterließ. Zwischenzeitlich kam die Frage auf, ob Manowar ihren Guiness-Titel als lauteste Band der Welt nicht wenigstens kurzzeitig abtreten sollten.

    Nun aber zum Tag der Unabhängigkeit. Die Vorband KAMIKAZE QUEENS begannen 21 Uhr. Früher noch unter dem Namen SIN CITY CIRCUS LADIES unterwegs, durften sie große Bands wie The Dwarves, The Misfits oder eben schon Qotsa supporten. Musikalisch irgendwo zwischen Rockabilly & Trashrock hüpften sie in Plateauschuhen und übertriebenen, aber durchaus schön anzuschauenden, Sexfummeln über die Bühne und begeisterten.

    Die Königinnen der hoffentlich noch ewig andauernden Steinzeit betraten 22:15 Uhr die Bühne. Wortkarg wie eh und jeh (bedeutet: mehr Musik für uns!) eröffneten sie mit REGULAR JOHN. Schon hier war klar, dass ein großartiges Konzert folgt. Die Setlist war eine Mischung aus alten & neuen Songs. Entgegen Behauptungen Anderer fand ich, dass die Songs der neuen Platte vom Publikum begeistert aufgenommen, mitgesungen und gepogt wurden. FEEL GOOD HIT OF THE SUMMER, sonst meist Ende eines Konzerts angestimmt, folgte als dritter Song und brachte die Menge vor Euphorie endgültig zum Rasen. Schweißnasse Haare flogen, wild tanzende Teenies und alteingesessene Rocker fügten sich gegenseitig blaue Flecke zu. Sie taten genau das, was Josh Homme, seit er mit den EAGLES OF DEATH METAL arbeitet, nicht müde wird zu propagieren: Tanzt Leute! Das is n Rockkonzert, keine Ballettaufführung! Und wenn ihr schon nicht tanzt, habt Sex aufm Klo!
    Nach 3’s AND 7’s, DO IT AGAIN und GO WITH THE FLOW wundert sich das geneigte Publikum langsam aber sicher: wie lang kann der neue Typ am Bass, Michael Shuman, das Tempo welches er da vorlegt noch durchhalten? Auf der Bühne ist er eine atomare Energieentladung. Seine Stoner Rock Band WIRES ON FIRE wird er wohl aufgeben müssen. Nick Oliveries Rückkehr ist somit ausgeschlossen, ins Mikro brüllen kann Michael mindestens so laut und angsteinflößend wie Nick. Willkommen!
    Auch Dean Fertita an den Keyboards spielte dezenter und besser als die jüngst abgelöste Natasha Schneider, die bei der Lullabies-Tour oftmals Mühe hatte, Joes & Joshs Spiel zu folgen.
    Joe Castillo am Schlagzeug ein Tier. Brillant und viel zu wenig beachtet.
    Troy van Leeuwen und Josh geben auf der Bühne ein eingespieltes Team.
    Auffällig war Joshs Spaß am Gefrickel & Gejame an den Gitarren (zwar nicht so oft gewechselt wie bei Sonic Youth, dennoch genug!). Songs wurden durch umwerfende Solos gnadenlos in die Länge gezogen. BETTER LIVING THROUGH CHEMISTRY hat somit erstklassige acht Minuten gedauert.
    Alles in Allem ein WHOA!!! Konzert. Und wer sich jetzt noch immer fragt: Hat unser Ginger Elvis bei A SONG FOR THE DEAD wirklich „Schmutzfink“ gesagt? Ja, hat er!

    Von Claudia Franke.
    Vielen Dank.
  • Queens Of The Stone Age | Queens Of The Stone Age 05.07.2007 | Wie war eigentlich das Berliner Konzert?
    Queens Of The Stone Age -Live
    Independence Day mit den Queens Of The Stone Age

    Die restlos ausverkaufte Columbiahalle hatte an diesem 4. Juli, dem Tag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, einige ganz besondere Gäste. Nach nur zwei Monaten gaben sich die Steinzeitköniginnen erneut ein musikalisches Stelldichein mit ihrem Berliner Publikum - "Thank You Berlin, we love you to death, that's why we keep up comin'."

    Die Queens Of The Stone Age hatten geladen und die "Blackberry-Generation" war folgsam und erschien zahlreich. Übertragen wurde das Konzert übrigens via Livestream im Internet unter www.vertigo.fm. Die Musiker um Josh Homme,
    Mastermind der Queens, alter Kyuss-Haudegen sowie musikalischer Gruppentherapeut bei den Desert Sessions und Eagles Of Death Metal, sind 1. Troy Van Leeuwen, zuständig für Gitarre, Keyboard und Gesang und 2. Joey Castillo am Schlagzeug. Die beiden Neuzugänge sind Dean Fertita, kompetent am Keyboard, Mikro und gelegentlich an der Gitarre und Michael Shuman, der Nick Oliveri nicht nur am Bass sondern auch in punkto Geschrei das Wasserreichen kann.

    Eröffnet wurde der Abend gegen 21:00 Uhr von den Kamikazee Queens, die ehemals Sin City Circus Ladies hießen und sowohl musikalisch als auch kostümlich irgendwo zwischen Transenrock und Turbonegro einzuordnen sind.
    Unter ihrem alten Namen haben sie bereits einige Shows für die Queens eröffnet. Mit ihrem wollüstigen Garagen-Rockabilly und ihrer exaltierten Bühnenshow heizten sie die Columbiahalle gut vor und dem geneigten Publikum ein.

    Um 22:15 Uhr betraten dann die Queens Of The Stone Age die Bühne, ließen sich nicht lang bitten und intonierten mit "Regular John" sogleich einen ihrer klassischen Opener. Weiter ging es mit dem Gassenhauer "If Only", der wie sein Vorgänger ebenfalls vom ersten Album stammt. Während die Security von Beginn des Konzertes an, alle Hände voll zu tun hatte, den tobenden Mob zu bändigen und schweißnasse Fans aus dem Hexenkessel in den sicheren Photograben zu ziehen, stimmte die Band ihren "Feel Good Hit Of The Summer" an. Dieser passte eigentlich nicht so recht zu diesem verregneten Sommertag, der einem schon etwas aufs Gemüt schlagen konnte. Genau wie bei ihrem Konzert im Mai im Columbia Club improvisierte Josh Homme im Mittelteil des Feelgood Hits "Everybody knows you dance like you fuck, you dance like you fuck." und hatte die Lacher des teilweise aus grobmotorischen Körperkläusen bestehenden Pulks auf seiner Seite. Übrigens ist Bassist Michael Shuman eine sehr gute Wahl. Wenn er nicht Walkürenhaft über die Bühne tobt oder auf seinen Bass eindrischt, bereichert er die Songs mit herzhaften Schreiattacken. Damit füllt er die durch Nick Oliveris Weggang entstandene Lücke bei lautstarken Brüllpassagen wie im "Feel Good Hit Of The Summer" ausgezeichnet.

    Homme ist ein erfahrener Entertainer, auch wenn er bei Konzerten meist ohne lange Ansprachen auskommt, anfänglich etwas verhalten wirkt und erst ab der Mitte eines Konzertes kommunikativ wird und sich zu Sprüchen wie "You look
    good, turn on those lights, some sexy bitches out there!" hinreissen lässt. Dennoch weiß er was sein Publikum will und das bekommt es auch: schweißtreibenden Rock der einem einen Endorphinschock nach dem nächsten beschert. In seiner betont lässigen Art, geht Mr. Homme dann auch mit nach vorne geworfenen Getränkebechern um. Mit lasziver Geste reibt er das Wurfgeschoß einfach an seinem Schritt und gibt damit unmissverständlich zu verstehen wer hier der Chef im Ring ist und den längsten Puller hat. Souverän und resolut! Genauso wie "3's & 7's", der zweiten "Era
    Vulgaris"-Auskopplung, die zusammen mit den vom Überalbum "Songs For The Deaf" stammenden Stücken "Do It Again" und "Go With The Flow" die ersten Höhepunkte des Abends bildeten. Dass der Schwerpunkt des Konzertes auf "Era Vulgaris" lag und daher mit sieben Liedern am stärksten präsent war, störte niemanden. Mit "Misfit Love", "Into The Hollow", "River In The Road" und "Battery Acid" folgten die neuen, teilweise düster sowie elektronisch wirkenden Stücke.

    Spätestens als Schlagzeuger Joey Castillo seine geliebte Cowbell schlug, wussten alle was kommen würde - der Dancefloorknaller "Little Sister". Die Menge tobte und ließ sich nur durch "Leg Of Lamb" und "Better Living Through
    Chemistry" vom "Rated R" Album beruhigen. Insbesondere das achtminütige "Better Living Through Chemistry" zeigte einmal mehr die außergewöhnlichen, dynamischen Eigenschaften der Band. Denn auch hier gilt: "Das Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile". Die Queens verstehen es sich musikalisch zu ergänzenden und schaffen es, die Energie ihrer Konzerte ach auf ihre Albenzu transportieren.

    Mit den Worten: "Thank You Berlin, we love you to death, that's why we keep up comin'" bedankte man sich brav. Sogleich erklang der neurotische "Era Vulgaris"-Opener "Turning On The Screw" kommentiert mit den Worten, "This song is about the first breath you take after you give up." Doch aufgegeben hat an diesem Abend niemand. Selbst nicht einmal, als "Songs For The Deaf" angestimmt und einigen Zuhörern wortwörtlich das letzte bisschen Hörkraft nahm. Den finalen Todesstoß verpassten die fünf Jungs ihrem Publikum aber mit "Sick, Sick, Sick", einem Song so bassig, rau und markerschütternd als würde man Knochen in einem Zahnradwerk zermalmen. Seltsamerweise widmete Homme mit den Worten "This one goes out to my girls at home" diesen Song seiner Frau Brody Dalle und ihrer gemeinsamen Tochter.

    Die Band verließ die Bühne um keine fünf Minuten später wieder zu erscheinen und ihre drei Lieder umfassende Zugabe zu spielen. "Burn The Witch" wurde im besten Howard Carpendale-Deutsch mit "Dankeschön Damen und Herren!" beendet, um im nächsten Moment mit "A Song For The Dead" wieder wie wildloszubollern. Das formvollendete "No One Knows" bildete den perfekten Abschluss für ein rundum gelungenes Konzert. Bleibt abschließend nur die Frage, warum verließ Josh Homme die Bühne humpelnd und mit Hilfe eines Stockes und hat er im Mittelteil von "A Song For The Dead" wirklich "Schmutzfink" gesagt?

    Quelle: whiskey-soda.de

    1. Regular John
    2. Feel Good Hit Of The Summer
    3. If Only
    4. 3's And 7's
    5. Do It Again
    6. Go With The Flow
    7. Misfit Love
    8. Into The Hollow
    9. River In The Road
    10. Little Sister
    11. Battery Acid
    12. Leg Of Lamb
    13. Turnin' On The Screw
    14. Better Living Through Chemistry
    15. A Song For The Deaf
    16. Sick Sick Sick

    Zugabe:

    17. Burn The Witch
    18. A Song For The Dead
    19. No One Knows
  • Queens Of The Stone Age | Queens Of The Stone Age 03.07.2007 | Komplettes QOTSA-Konzert im Live-Stream am 04.07. ab 22:15
    Queens Of The Stone Age -Live
    Es ist leider eine Tatsache, dass eben alles auch mal eine Ende hat - so auch das Ticketkontingent für das QOTSA-Konzert, das diesen Mittwoch (04.07.) in Berlin stattfindet.
    Das war so schnell ausverkauft, dass wir uns mehr als nur tröstende Worte für die leer Ausgegangenen unter Euch ausdenken mussten: Deswegen übertragen wir hier das komplette Konzert - und zwar live.

    Wann? Am 04.07. ab ca. 22:15 Uhr

    Also: Freunde einladen, Bier kalt stellen und den Lautstärkeregler bis zum Anschlag aufdrehen.
  • Queens Of The Stone Age | Queens Of The Stone Age 03.07.2007 | Besser geht's nicht
    Queens of the Stone Age
    In einem Interview erzählte Josh Homme kürzlich von seinem besten Live-Erlebnis: Weil der Raum so überfüllt war, hob jemand plötzlich einen Kleinwüchsigen auf die Bühne. "Er kam hoch und fing an zu tanzen, während ich vor lauter Lachen nichts mehr zu Stande brachte." Doch die Aktion endete nicht gut: Der Typ versuchte von der Bühne zurück ins Publikum zu springen. Dabei stolperte er über die Monitore und fiel kopfüber in den Bühnengraben.

Top Video

Queens Of The Stone Age Queens Of The Stone Age - 3'S & 7'S (Clean Version)
Queens Of The Stone Age Queens Of The Stone Age - 3'S & 7'S (Clean Version)

Releases

  • Queens Of The Stone Age | Era Vulgaris Tour Edition (CD) Tonträger Audio Format: CD Album
    Artist: Queens Of The Stone Age
    VÖ: 30.11.2007 VÖ: 2007 Label: Interscope | CD Bestellnr.: 0602517545229 Interscope
    Getreu dem Motto: „Für die Besten nur das Beste“ gibt’s ab 30.11. was ganz Exklusives für Deutschland: „Era Vulgaris“ erscheint nämlich als Doppelalbum, das es so NUR in deutschen Landen geben wird. Josh hat sich dafür extra 2 Tage im Studio verbarrikadiert, um bisher unveröffentlichte Tracks wie "Make It Wit Chu - Live Acoustic", "Era Vulgaris - Richard File Remix" und "I'm Designer UNKLE Remix" exklusiv für Deutschland abzumischen. Außerdem bekommt ihr dazu noch die Bonus-CD “LIVE IN AMSTERDAM” mit den Tracks "Monster In The Parasol", "Misfit Love", "If Only", "I Think I Lost My Headache", "Into The Hollow", "Go With The Flow", "Regular John", "Avon" & "Song For The Dead".

Releases Single

  • Queens Of The Stone Age | Make It Wit Chu (CD-Plus (+ROM) Maxi) Tonträger Audio Format: CD Single
    Artist: Queens Of The Stone Age
    VÖ: 23.11.2007 VÖ: 2007 Label: Interscope | CD-Plus (+ROM) Maxi Bestellnr.: 0602517472815 Interscope
    Am 23.11. erscheint die neue QOTSA-Single „Make It Wit Chu“. Aber bei der handelt es sich nicht einfach nur um einen schnöden Silberling, denn: Alle, die sich im Juni die limitierte „Sick, Sick, Sick“-Sammlerbox gekauft haben, können die nun mit „Make It Wit Chu“ weiter bestücken.
    Die Single wird nur in dieser Version veröffentlicht und im Online Store eures Vertrauens gibt's "Make It Wit Chu" natürlich auch.

Tour Dates

Exclusive Downloads

  • Queens Of The Stone Age, Era Vulgaris (+ exklusiver Titel)
    Queens Of The Stone Age Era Vulgaris (+ exklusiver Titel)
  • Queens Of The Stone Age, Celebrity Playlist
    Queens Of The Stone Age Celebrity Playlist
  • Queens Of The Stone Age, Make It Wit Chu
    Queens Of The Stone Age Make It Wit Chu
  • Queens Of The Stone Age, 3's & 7's
    Queens Of The Stone Age 3's & 7's (Closed Captioned, Clean Version)

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